TY - JOURS T1 - Zur Phänomenologie der physikalischen Hebung. Das Konzept der senkrechten optischen Hebung Altehage, Gunter Hutter, Walter JAS - Jahr für Goethe. JF - Jahrbuch für Goetheanismus PY - 2018 VL - 2018 SP - 133 EP - 182 DO - 10.18756/jfg.2018.133 SN - Print :1866-4830 Online : 2750-2341 LA - de N2 - Zur Phaenomenologie der physikalischen Hebung Das Konzept der senkrechten optischen HebungHebungskurven haben zunaechst gemeinsam dass die Betrachterposition im duenneren Medium liegt und der zu betrachtende Tastpunkt im dichteren z B Wasser Nach dem Hebungsgesetz kann man jedoch die Positionen von Auge Betrachterpunkt und Tastpunkt vertauschen Liegt also der Augpunkt im dichteren Medium und der Tastpunkt im diinncrcn so greift bei gleicher relativer Lage von Augpunkt und Tastpunkt zur Grenzflaeche die Hebung in Luft weit in den Raum hinaus hat aber die gleiche Richtung wie die Hebung im dichteren Medium die sich gegen die Wasseroberflaeche richtet Sie verdient also mit Recht den Namen Hebung Aufgrund der klaren geometrischen Vorgaben kann dieser Begriff auf seine Formen veraendernden gesetzmaessigen Wirkungen hin naeher analysiert werden Es handelt sich dabei um eine abbildungsgeometrische Problemstellung Zuordnung von Urbildpunkten zu Bildpunktcn vermoege der Hebung unter veraenderlichen Positionen von Augpunkt und Urbildfigur Schwerpunkt dieser Ausarbeitung ist Nuancen zur Hebung phaenomenologisch zu untersuchen Hebungskurven von Geraden unter Wasser parallel zu dessen Oberflaeche koennen fotografisch festgehalten werden eine Beobachtungsanordnung ermoeglicht die Bestimmung des Verhaeltnisses von Taststrecke zu Sehstrecke geometrische Konstruktionen nach dem Hebungsgesetz liefern die Sichtkurven von Tastgeraden unter Wasser und zwar von horizontalen von steigenden sowie von lotrechten Tastgeraden schliesslich werden Sichtkurven aufgezeigt die sich ergeben wenn man aus verschiedenen Hoehen eine im Wasser liegende horizontale Tastgerade erblickt N1 - AB - Zur Phaenomenologie der physikalischen Hebung Das Konzept der senkrechten optischen HebungHebungskurven haben zunaechst gemeinsam dass die Betrachterposition im duenneren Medium liegt und der zu betrachtende Tastpunkt im dichteren z B Wasser Nach dem Hebungsgesetz kann man jedoch die Positionen von Auge Betrachterpunkt und Tastpunkt vertauschen Liegt also der Augpunkt im dichteren Medium und der Tastpunkt im diinncrcn so greift bei gleicher relativer Lage von Augpunkt und Tastpunkt zur Grenzflaeche die Hebung in Luft weit in den Raum hinaus hat aber die gleiche Richtung wie die Hebung im dichteren Medium die sich gegen die Wasseroberflaeche richtet Sie verdient also mit Recht den Namen Hebung Aufgrund der klaren geometrischen Vorgaben kann dieser Begriff auf seine Formen veraendernden gesetzmaessigen Wirkungen hin naeher analysiert werden Es handelt sich dabei um eine abbildungsgeometrische Problemstellung Zuordnung von Urbildpunkten zu Bildpunktcn vermoege der Hebung unter veraenderlichen Positionen von Augpunkt und Urbildfigur Schwerpunkt dieser Ausarbeitung ist Nuancen zur Hebung phaenomenologisch zu untersuchen Hebungskurven von Geraden unter Wasser parallel zu dessen Oberflaeche koennen fotografisch festgehalten werden eine Beobachtungsanordnung ermoeglicht die Bestimmung des Verhaeltnisses von Taststrecke zu Sehstrecke geometrische Konstruktionen nach dem Hebungsgesetz liefern die Sichtkurven von Tastgeraden unter Wasser und zwar von horizontalen von steigenden sowie von lotrechten Tastgeraden schliesslich werden Sichtkurven aufgezeigt die sich ergeben wenn man aus verschiedenen Hoehen eine im Wasser liegende horizontale Tastgerade erblickt ST - Zur Phänomenologie der physikalischen Hebung UR - https://dx.doi.org/10.18756/jfg.2018.133 Y2 - 2025-03-09 08:20:39 ER -