ARTIKELSUCHE
Die Bäume der Erde in ihrer Gestaltbiologie
Zur Gestaltbiologie der Bäume existieren bereits einige Arbeiten, welche sich in erster Linie mit Nadelbäumen und europäischen Laubbäumen befassen. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, die Baumgestalten der weltweiten Landschaftsformen und
Klimazonen genauer zu charakterisieren und miteinander zu vergleichen. Von der… mehr lesen
Der Wert des typologischen Denkens in der Pflanzensoziologie – seine Bedeutung für Landschaftsentwicklung und Landwirtschaft
Ausgehend vom botanischen Begriff des Pflanzentypus wird die Frage gestellt, ob der Typus-Begriff auch auf Pflanzengesellschaften übertragbar ist. Dies ist mithilfe der Pflanzensoziologie möglich, die dazu eine umfassende Methodik erarbeitet hat. Ihre Arbeitsschritte werden beschrieben und in Beziehung zum typologischen Denken gebracht, wobei… mehr lesen
Goetheanistische Ansätze für die Unterrichtsmethodik am Beispiel der Geometrie
Biologischen Fragestellungen, historisch-symptomatologischen Untersuchungen oder literarisch-ästhetischen Urteilsformen liegen ganz bestimmte Phänomene zugrunde. Die Erkenntnismethode des phänomenologischen Denkens wird von dem zu betrachtenden Gegenstand geprägt. Sie legen einen spezifischen Behandlungsrahmen nahe, der also mit den … mehr lesen
Nachruf auf Mathias Küster (24.11.1950 – 27.07.2022)
The human I-organisation and the silicic process
Während das Bild des harten, transparenten, hexagonalen Prismas von Bergkristall ausreicht, um die allgemeine Rolle von Kieselsäure im menschlichen Organismus zu verbildlichen, können andere Aspekte zu einem differenzierten Verständnis der Verteilung und Dynamik von Kieselsäure im Verhältnis zur menschlichen Ich-Organisation, zum… mehr lesen
Die goetheanistische Wissenschaftshaltung im Kontext von neuerer Biologie und Pädagogik
Die Vorgehensweise des goetheanistischen Wissenschaftlers wird als eine Forschungshaltung dargestellt, deren Anliegen es ist, die äußere Beobachtung der Natur einerseits, und die dazugehörigen Ideen und Begriffe andererseits, sorgfältig zueinander zu bringen und miteinander zu verknüpfen. Dabei wird anfangs darauf hingewiesen, dass in der… mehr lesen
Menschheitsgeschichte und Geisteswissenschaft. Notizen Rudolf Steiners zur Geologie und Paläontologie (1900–1908)
RUDOLF STEINER hat ab 1904 in einer Reihe von Beiträgen in der Zeitschrift »LuciferGnosis«, die später unter dem Titel »Aus der Akasha-Chronik« zusammengefasst wurden, Aussagen über frühere Erd- und Menschheitszustände gemacht, die sich thematisch und terminologisch an die damals in der Theosophischen Bewegung bereits seit längerem bekannten… mehr lesen
Geist ist im Menschen Eigenwille und Mitgefühl
Die vorgelegte Betrachtung nimmt ihren Ausgang von der Sinneslehre Rudolf Steiners, die am Beispiel des Tastsinnes ergibt, dass die Beteiligung des Eigenwillens am Tasterlebnis bemerkt werden muss, wenn das Ergebnis des Tastens objektiv sein soll. Damit wird beispielhaft verdeutlicht, dass die erkenntnistheoretische Untersuchung der… mehr lesen
Denkweisen in der Biologie
Die Wissenschaftstheorie hat gezeigt, dass Forschungskonzepte im Sinne von Paradigmen nicht nur durch Fakten, sondern auch durch bestimmte Denkweisen und Erklärungsformen, ja durch Weltbilder, geprägt sind. In der Geschichte der Wissenschaft standen sich oft alternative Forschungskonzepte für einige Zeit gegenüber und konkurrierten miteinander… mehr lesen
Über den harmonischen Einklang von Vogelstimme und Flugbewegung
Als klassisches Beispiel für Goethes Kompensationsprinzip gelten die Hühnervögel. Die luxurierende Gefiederpracht der Männchen, zum Beispiel von Auerhuhn, Goldfasan und Pfau, ist im engen Verhältnis zu sehen mit dem zunehmend aufwändigen Balzverhalten und der abnehmenden Beteiligung an der Brutfürsorge. Allerdings ist es unzutreffend, wenn auch… mehr lesen